Neuhof Förderanlagen arbeiten nach dem Dichtstromprinzip, wobei das Schüttgut fluidisiert durch die Förderrohrleitung transportiert wird. Im fluidisierten Zustand hat das Schüttgut ähnliche Eigenschaften wie Flüssigkeiten, wodurch eine besonders schonende Förderung selbst über weite Strecken möglich ist.
Die Druckgefäßförderer sind mit mehreren Ein- und auch Ausläufen lieferbar und können so exakt auf das Anforderungsprofil ausgelegt und optimal in bestehende Produktionsprozesse integriert werden.
Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, das Druckgefäß mit einer Verwiegung auszustatten, um exakt dosierte Fördermengen zu fördern.
Durch einen neu entwickelten speziellen Förderinjektor ist es auch möglich ein Gemisch aus Sand und Sandknollen pneumatisch durch eine Förderrohrleitung zu fördern. Die nachgeschaltete Sandregenerierung kann daher flexibel gestaltet werden und ist nicht mehr zwingend direkt neben dem Ausschlagrost anzuordnen.
Vorteile:

  • Lange Förderstrecken möglich (>1000m)
  • kaum Entspannungsschläge Entlang der Förderrohrleitung
  • kaum hörbare Fördergut-Strömung bei der Förderung
  • kaum Kornveränderung feststellbar
  • Selbst Schüttgüter wie Kupolofenstaub und Sandknollen sind förderbar